FAQ - alles was Sie wissen müssen über Swiss Energy Planning (SEP).
Fragen und Antworten
(1) Potenzialanalyse zur Identifikation von Wärmequellen, (2) Planung und Entwicklung des Netzwerksdesigns, (3) Verdichtung zur Maximierung der Netzrentabilität, und (4) effiziente und digitale Vertriebsstrategien.
Unter Potenzialanalyse wird die Identifikation potenzieller Wärmequellen (z. B. Rechenzentrum, Industriebetrieb) sowie das Aufdecken geeigneter Eignungsgebiete anhand von Gebäudedaten, Heizsystemen und Energiedichte verstanden.
Eine hohe Wärmedichte – viele angeschlossene Kunden pro Netzkilometer – erlaubt niedrigere spezifische Verteilkosten und somit höhere Rentabilität. Die „Verdichtung“ zielt darauf ab, bestehende Gebäude mit hohem Wärmebedarf zu identifizieren und als Anschlusskunden zu gewinnen.
Durch personalisierte Kundenansprache, automatisierte Prüfung von Anschlussadressen, transparente Preisangaben sowie integriertes Lead- und CRM-Management wird der Vertrieb effizienter gestaltet und damit höhere Anschlussraten und damit höhere Erlöse ermöglicht.
Hochwertige Daten bilden das Rückgrat: Nur mit präzisen Angaben zu Gebäuden, Wärmebedarf, Heizsystemen und Netzverlauf lassen sich Potenziale erkennen, Netzdesign optimieren, Verdichtung strategisch durchführen und Kunden zielgerichtet akquirieren.
SEP visualisiert das Heizpotenzial auf Gebäudeebene, identifiziert erneuerbare Heizungsoptionen und unterstützt die Planung von Netzanschlüssen und Fernwärmegebieten mit Wärmebedarfsmodellierung, Wärmedichten und weiteren Planungsdaten. Städte wie Baden, Biel oder Aarau nutzen SEP, um der Bevölkerung personalisierte Heizungsersatz-Empfehlungen bereitzustellen.
Sie berücksichtigt Standort, Gebäudetyp, lokale Fernwärmeplanung, Priorisierung der Energieträger und mögliche Fördergelder.
Ja. Der Fördergelder-Rechner bezieht kommunale, kantonale und nationale Programme ein, falls die Informationen vorhanden sind.
