SEP 2.0: Die nächste Generation von Swiss Energy Planning

Mit SEP 2.0 wird aus Swiss Energy Planning sichtbar, was es schon immer war: mehr als eine einzelne Anwendung. Ein neuer App-Hub bündelt SEP.ask, SEP.multiload und künftige Apps – auch kundenspezifische – in einem gemeinsamen Ökosystem, auf einer gemeinsamen Datenbasis.
SEP.ask und SEP.multiload: die ersten Apps im Hub
Im App-Hub stehen Ihnen SEP.ask und SEP.multiload zur Verfügung. SEP.ask ist der KI-Assistent, mit dem sich Gebäude- und Energiedaten in natürlicher Sprache analysieren lassen, ganz ohne Datenbank- und GIS-Kenntnisse. SEP.multiload ermöglicht die gebäudescharfe Simulation von Strom-, Wärme- und PV-Lastgängen in 15-Minuten-Auflösung. Beide Apps stehen für dasselbe Prinzip: Statt eine Funktion in eine bereits umfangreiche Anwendung zu integrieren, entsteht eine eigenständige App, die nahtlos mit den übrigen Apps und Daten der Plattform zusammenspielt.

Die Plattform für kundenspezifische Apps
Der eigentliche Wendepunkt von SEP 2.0 liegt nicht nur in der neuen Oberfläche, sondern in der Struktur dahinter. Der App-Hub basiert auf einer Datenplattform, die es erlaubt, weitere, auch kundenspezifische, Apps laufend zu ergänzen und in die sich eigene Datenquellen unkompliziert einbinden lassen. Statt eine Individuallösung ausserhalb von SEP zu betreiben und Daten mühsam zwischen Systemen abzugleichen, lässt sich eine massgeschneiderte App direkt im selben Ökosystem entwickeln und betreiben, passgenau auf Ihre Geschäftsprozesse und die gewünschten Integrationen zugeschnitten.
Diese Möglichkeit zeigt sich in der Praxis auf zwei sehr unterschiedliche Arten. Die eine ist eine fachspezifische App für den internen Gebrauch, die ein konkretes Problem löst. Ein internes Marktmonitoring ist ein naheliegendes Beispiel dafür: Was heute mühsam manuell aus mehreren Quellen zusammengetragen wird, liesse sich als eigene App automatisieren und würde die relevanten Kennzahlen laufend statt nur punktuell verfügbar machen. Die andere ist eine Kundenschnittstelle mit eigener Datenanbindung, über die Ihre Kund:innen zu personalisierten Empfehlungen oder Angeboten kommen, sei es über eine Landingpage, eine Website oder eine öffentlich zugängliche App. Der Wärmecheck zeigt, wie das aussehen könnte: Kundinnen und Kunden geben ihre Adresse ein und erhalten direkt und automatisiert eine Einschätzung zur Anschlussmöglichkeit an die Fernwärme sowie eine Offerte.
Was das für Sie ändert
Für Energieversorger, Netzbetreiber und Gemeinden bedeutet das langfristig mehr als nur ein neues Menü: Der App-Hub ist die Grundlage dafür, dass sich SEP mit Ihren eigenen Anforderungen mitentwickeln kann, sei es durch neue Standard-Apps wie SEP.ask und SEP.multiload oder durch eine App, die exakt auf einen internen Prozess zugeschnitten ist. Die 2 Milliarden Datenpunkte zu Schweizer Gebäuden und Energie sowie die bestehenden Apps stehen dabei als Grundlage direkt zur Verfügung, statt separat beschafft oder integriert werden zu müssen.
Der nächste Schritt
Der App-Hub selbst erklärt sich von selbst, dafür braucht es kein Gespräch. Spannender ist die Frage, welche kundenspezifische App Ihnen im Alltag tatsächlich Arbeit abnehmen könnte, sei es ein datengetriebener Prozess, der heute noch manuell zwischen mehreren Systemen läuft, oder eine Auswertung, die Sie regelmässig mühsam von Hand zusammenstellen. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch und wir schauen zusammen, wie wir ihre Arbeitsprozesse effizienter machen können.





Kommentare